Psychologische Beratung und Coaching in Potsdam – Klarheit finden

Neuromotorische Entwicklungsförderung, die Ursachen angeht

Wenn Sitzen, Schreiben, Lesen oder Konzentrieren schwerfallen, prüfe ich die neuromotorische Reife und fördere gezielt: für spürbar mehr Ruhe, Lernfreude und Alltagssicherheit

Wann neuromotorische Reife der Schlüssel sein kann

Je früher wir die Ursache erkennen, desto leichter kommt Ihr Kind in Balance

Aufmerksamkeit und Impulssteuerung

Unkonzentriertheit und Impulsivität sind häufige Verhaltensweisen, die Kinder mit einer neurmotorischen Unreife zeigen. Diese Verhaltensweisen sind oft mit einer ständigen Suche nach Reizen verbunden, was dazu führen kann, dass die Kinder Schwierigkeiten haben, sich auf eine einzige Aufgabe zu fokussieren. 

Lesen, Schreiben Rechnen: Mühe trotz Üben?

Die Stifthaltung ist verkrampft, und die Handschrift oft nicht leserlich. Buchstaben und Zahlen werden häufig ungenau und unsauber geschrieben, was auf eine unzureichende neuromotorische Entwicklung hinweisen kann. Es ist entscheidend, die motorischen Fähigkeiten von Kindern frühzeitig zu unterstützen, um eine flüssige und präzise Schrift zu fördern.

Körpergefühl und Motorik

Häuftiges Stolpern, W-Sitz, Zehenspitzengang und Ungeschicklichkeit sind oft Anzeichen, die Eltern und Fachkräfte ernst nehmen sollten. Diese Verhaltensweisen können auf eine unreife neuromotorische Entwicklung hindeuten, die durch gezielte Entwicklungsförderung unterstützt werden kann. 

Was sich durch die Förderung verändert

Neuromotorische Entwicklungsförderung erzielt keine Wunder über Nacht. Doch bei fokussierter, präziser und täglicher Ausführung der Übungen berichten die meisten Familien von ersten Veränderungen:

Mehr Konzentration

Wenn die frühkindlichen Reflexe eines Kindes nicht vollständig integriert sind, bindet das Nervensystem ständig Energie für die motorische Selbstregulation: Sitzen, Stillhalten, Gleichgewicht halten kosten dann unbewusst Kraft, die für geistige Aufgaben fehlt. Durch gezielte neuromotorische Förderung wird diese Grundlagenarbeit nachgeholt: der Körper muss sich nicht mehr stämdig "austarieren" und die freiwerdenden Kapazitäten stehen für Aufmerksamkeit und Konzentration zur Verfügung. Eltern und fachkräfte berichten oft, dass KInder nach der Förderung länger bei einer Sache bleiben können, ohne sich abzulenken oder ständig die Position wechseln zu müssen.

Weniger Konflikte

Viele Konflikte im Kita- oder Familienalltag entstehen nicht aus Trotz oder schlechtem Willen, sondern aus einem überforderten Nervensystem: ein Kind, dass sich motorisch unsicher fühlt oder Reize schlecht filtern kann,, gerät schneller in Stress und reagiert dann impulsiv, gereizt oder rückzugsartig. Wenn die neuromotorischen Grundlagen reifen, singt dieses Grundstresslevel spürbar und das Kind hat mehr innere Ruhe zur Verfügung, um auf andere einzugehen, zu warten oder Frustration auszuhalten. Das zeigt sich häufig mit weniger Wutausbrücvhen, weniger Streit und eine insgesamt entspanntere Stimmung miteinander. 

Besseres Körpergefühl

Ein integriertes Reflexsystem ist die Voraussetzung dafür, dass ein Kind seinen eigenen Körper sicher spürt und steuert: wo serine Grenzen sind, wieviel Kraft eine Bewegung braucht oder wie es im Raum steht. Fehlt diese Grundlage, wirken Kinder oft tollpatschig, vermeiden bestimmte Bewegungen oder suchen ständig nach zusätzliochem sensorischen Input (z.B. durch Kippeln, Anlehnen, Herumtoben). Durch die Förderung wird dieses körperliche Grundvertrauen aufgebaut, sodass Bewegungen koordinierter, sicherer und selbstverständlicher werden: die Basis für alles weitere Lernen.

Lernfreude

Lernen gelingt nur dann mit Freude, wenn ein Kind sich dabei sicher und nicht überfordert fühlt. Solange neuromotorische Unreife im Hintergrund muitläuft, kostet jede neue Aufgabe unverhältnismäßig viel Anstrengung. Das frisst Motivation und kann zu Vermeidung oder Frustration führen, noch bevor das eigentlliche Lernen beginnt. Mit reifenden neuromotorischen Grundlagen verschwindet dieser unsichtbare Widerstand und Kinder können wieder das tun, was ihnen eigentlich angeboren ist: neugierig mit Lust und ohne ständige Anspannung die Werlt entdecken.

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